.......Was meine Leser über mich erfahren..........................


 

Judith Dagota, 1941 in Magdeburg geboren, wurde infolge der Auswirkungen des 2. Weltkrieges mit ihren Eltern und dem älteren Bruder an den Rand der Altmark evakuiert. Dort lebt sie noch heute mit ihrem Mann und dem zweitgeborenen Sohn. Innerhalb ihres beruflichen Wirkens als Diplom Musiklehrerin, veröffentlichte sie drei Pädagogische Lesungen.

2006 erschien ihre Lebensgeschichte unter dem Titel „Fluch der Kindheit “ im Cornelia Goethe Literaturverlag. Bereits 2008 veröffentlichte die Autorin ihr Buch „Gefangen im Schmerz “einen „Leitfaden zum Krankheitsbild Fibromyalgie“ im Lumen Verlag Freiburg und fand damit eine bundesweite Leserschaft.

Das Nachschlagewerk für die Guaifenesintherapie mit dem Titel „Fibromyalgie: Mein Nachschlagewerk für die Guaifenesintherapie“ erschien im Jahr 2010.

In diesem Buch werden gesammelte Erfahrungen und wichtige Erkenntnisse aus ihrem Fibromyalgieforum für die Guaifenesintherapie, welches im Jahre 2004 gegründet wurde, für Viele nutzbar gemacht.

Mit dem aktuellen Buch entspricht die Autorin Dagota  dem vielfach geäußerten Wunsch, auch ihre Krankengeschichte zu veröffentlichen und so zu helfen, die Hoffnungslosigkeit schwer Betroffener zu durchbrechen und neue Hoffnung anzubieten. Erweitert wird die spannende Dokumentation durch einen theoretischen Bereich in Zusammenarbeit mit der ebenfalls Betroffenen Birgit Latz. Dieser trägt dazu bei, dass das emotional sehr ansprechende Buch zu einer sowohl informativen wie auch menschlich hilfreichen Lektüre für viele Betroffene werden kann.

 

 

Was meine Freunde an mir schätzen


Ich bin ein sehr kreativer Mensch und das ist es wohl, was mich auch mit 70 noch jung erhält.

Ich liebe es, die Natur zu genießen. Doch noch wichtiger ist mir, die Achtung vor allem Lebendigen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze zu bewahren.

 

Ich bemühe mich, das Miteinander der Menschen menschlicher zu gestalten. Der Weg zu einem menschlichen Miteinander ist die Empathie. Dies zu verwirklichen sollte das Höchste aller Ziele sein.

 

Dabei spielt es keine Rolle, welcher Religion ich angehöre.

 

  Ich/WIR dürfen nicht vergessen, dass man die Welt nicht aus den Angeln heben kann; das was über Jahrmillionen gewachsen ist, besitzt DIE Ordnung der Überlebenschancen!

 

Mein ganz persönlicher Glaube, meine Hoffnung sagen mir, dass die Gesamtheit des Universums als Ganzes das Ziel aller Wünsche und Hoffnungen ist.

 

Unser Ziel zum Glück haben wir erreicht, wenn wir bereit sind, voller Liebe in diese Gesamtheit einzutreten, mit Allem Irdischen und Außerirdischen zu verschmelzen.